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Osteoporose

Osteoporose ist der Fachbegriff für Knochenschwund. Osteoperose kostet die Krankenkassen jedes Jahr Milliarden. Die Ostéoporose ist eine Skeletterkrankung, die sich negativ auf die Knochenregeneration auswirkt. Ist man gesund, wird kontinuierlich altes Knochengewebe abgebaut und neues kommt hinzu. Das Knochengewebe ist sehr wichtig, da es den Knochen ihr Gerüst gibt, in dem sich die Mineralien Kalzium und Phosphat einlagern. Kalzium und Phosphat sorgen dafür, dass die Knochen hart und widerstandsfähig werden. Vor allem Vitamin D und das Hormon Calcitonin, das in der Schildrüse gebildet wird, sorgen dafür, dass das Kalzium in den Knochen abgelagert wird. Ein Hormon, dass Parathormon heißt, ist für die Herauslösung alten Knochenmarks aus dem Knochen verantwortlich.

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Wie diese Hormone gebildet werden, wird wiederum von den Hormonen Testosteron und Estrogen gesteuert. Wenn dieses Gleichgewicht der Knochenbildung des Knochenabbaus gestört ist, spricht man von Ostéoporose. Bei der Knochenschwund Krankheit Osteoperose wird mehr Knochen abgebaut als aufgebaut. Deshalb spricht man von Knochenschwund. Eine Vorstufe der Krankheit wird auch Osteopenie genannt. Die Osteopenie bewirkt, dass sich die Knochendichte mindert und die Knochen sehr anfällig für Verletzungen und Brüche werden. Außerdem heilen Brüche sehr schlecht, wenn man an Ostéoporose leidet, was die Krankheit zu einem Teufelskreis werden lassen kann.